Dr. med. Reta Pelz

Dr. med. Reta Pelz

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Dr. med. Reta Pelz

Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie & Psychosomatik (Kinder und Jugendliche)

Behandlungsschwerpunkte:

  • Diagnostik und Behandlung von Traumafolgestörungen (z.B. (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung) und Essstörungen.

MEDICLIN Klinik an der Lindenhöhe

Lebenslauf

Studium und Promotion

10/ 1996 - 3/2003

Studium: Humanmedizin an den Universitäten Leipzig 

2003

Approbation

2006

Promotion: „Untersuchungen über die normale Konstellation der Kupfer- und Coeruloplasmin-Konzentrationen im Serum des Menschen“ (2006: „magna cum laude“); Leitung: Prof. Dr. Rudolf Eife Kinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig- Maximilians-Universität München.

Klinischer/wissenschaftlicher Werdegang

8 / 2003 - 10/ 2007

Ärztin  in Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder-
und  Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in der Kinder- und
Jugendpsychiatrie des Zentralinstituts für seelische Gesundheit in
Mannheim.

10/2007 - 7/2010

Assistenzärztin in der Universitätskinderklinik Mannheim;  Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Pädiatrie. 

27.08.2009 - 31.07.2010

Mutterschutz und Elternzeit

3/2010 - 7/2010

Hintergrunddienstärztin auf Honorarbasis in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Städtischen  Klinikums Karlsruhe

8/2010 - 11/2010

Fachärztin für Kinder-und Jugendpsychiatrie in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Städtischen Klinikum Karlsruhe

01.12.2010 - 30.09.2016

Leitende Oberärztin in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Städtischen Klinikum Karlsruhe
Oberärztliche Leitung/Supervision u.a. Jugendstation/Akutstation, Kinderstation und nach Eröffnung Leitung der psychosomatischen Station
Aktive  Beteiligung an der konzeptuellen Weiterentwicklung der Klinik einschl. Klinikerweiterung und Neueröffnung einer psychosomatischen Station und einem Umzug der Klinik in einen Neubau 
Qualitäts- und Risikobeauftragte für den Fachbereich; PEEP Beauftragte  für den Fachbereich; Mitglied der Arzneimittelkommission
Ambulante Traumapsychotherapie, Leitung Gruppenpsychotherapie Essstörungen

1.10.2016 - 31.12.2018

Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik  und Psychotherapie, sowie der Klinik für Eltern– und Kind Psychotherapie  der Kitzberg-Kliniken Bad Mergentheim.
Aufbau einer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Institutsambulanz;
Klinikerweiterung (Eröffnung einer Privatklinik mit kinder- und jugendpsychiatrischer Abteilung),
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Eltern- Kind Klink sowie der Behandlungsangebote für Adoleszente;
Weiterentwicklung und Etablierung von strukturierter Fort – und Weiterbildung in der Klinik, Schwerpunkt PTBS;
sowie die Positionierung der Klinik im Umfeld und Optimierung der Patientenzuweisung.

Aus- und Fortbildungen in psychotherapeutischen Verfahren

08/2003 - 17.12.2008

Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

09/2003 - 06/2007

Verhaltenstherapie (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim)

09/2003 - 12/2006

Systemische Familien- und Paartherapie (ADTF; Dr. Konstanze Müller Gerlach; Prof. Dr. med. F. Kröger)

4/2014 - 2/2017

Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (Frankfurter Akademie für Psychotherapie; Simone Matulis, Regina Steil);   Zusatzqualifikation „Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen“ (DeGPT);

Lehre

Dozentin der Hessische Akademie für integrative Psychotherapie (HAIP)

Dozentin  des  IVS  Nürnberg (Institut für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie)

Kontinuierliche Durchführung von Fort- und Weiterbildungen für Assistenzärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapeuten in Ausbildung, PJ-Studentenunterricht, Fachpflegeunterricht (Praktika, Vorlesungen, Seminare)

Qualifikationen

Fachärztin

Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Zusatzqualifikation

„Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen“ (DeGPT)

Leitungsfortbildung „ Führen und Leiten“: Modul 1 und 2: Grundlagen des Führens; Modul 3: Teamentwicklung; Modul 5 BWL-Grundlagen; Zusatzmodul: Umgang mit Risiken, Fehlern und Beschwerden (Klinikum Karlsruhe)

DGQ-Qualitätsbeauftragte

Publikationen

Publikationen

  1. Pelz R. , Becker K.,  Schmidt M. : Wie ein Blinder wieder sehen lernte“ Verhaltenstherapie eines 17jährigen Patienten mit somatoformer Störung und frühkindlichem Autismus “ Verhaltenstherapie 2006;16:293-299
  2. R. Pelz , T. Banaschewski , K. Becker : “Methylphenidate of Retard Forms in Children and Adolescents with ADHD – an Overview” . Klin Padiatr 2008; 220(2): 93-100 DOI: 10.1055/s-2007-985864.
    Pelz, R., Schmidt M.:“Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen (Die Psychiatrie 3-2007) “
  3. Pelz, R. & Becker, K. Risikoverhaltensweisen und suizidales Verhalten bei Jugendlichen. In Brunner, R. & Resch, F. (Hrsg.), Borderline-Störung und Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen. Ätiologie, Diagnostik und Therapie, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, S. 95-114.
  4. Pelz, R., Banaschewski, T. & Becker, K. (2008). Pharmakotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS: eine Übersicht. Monatsschrift Kinderheilkunde, 156, 768-775.
  5. Pelz, R., Banaschewski, T. & Becker, K (2008). Effekte und Folgen der Langzeittherapie des ADHS mit Stimulanzien – eine Auswertung. Kinderärztliche Praxis, soziale Pädiatrie und Jugendmedizin 6. Sonderheft ADHS 9-13
  6. R Pelz, L Bliznakova, Roth HJ, Y Grimmer, C Jennen-Steinmetz, MH Schmidt, T Banaschewski, K Becker: Erhöhte CDT-Werte (Carbodefizientes Transferrin) im Serum von Kindern und Jugendlichen mit Essstörungen trotz negativer Alkoholanamnese. XIV. Tagung Biologische Kinder- und Jugendpsychiatrie der DGKJP, 30.11.-1.12.2006 in Hamburg, Abstract S 20
  7. R. Pelz, K.Becker: “ATOMOXETIN – Klinische Erfahrungen mit dem noradrenergen Medikament in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Hyperkinetischer Störung des Sozialverhaltens.“ (Poster DGKJPP 2005)
  8. Pelz, R., Schmidt M.: „Prävention psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter.“ (Die Psychiatrie 1-2008)
  9. Guilherme Polanczyk, Stephen V. Faraone, Claiton H.D. Bau, Marcelo M. Victor, Katja Becker, Reta Pelz, Jan K. Buitelaar, Barbara Franke, Sandra Kooij, Emma van der Meulen, Keun-Ah Cheon, Eric Mick, Diane Purper-Ouakil, Philip Gorwood, Mark A. Stein, Edwin H. Cook, Luis Augusto Rohde: The impact of individual and methodological factors in the variability of response to methylphenidate in ADHD pharmacogenetic studies from four different continents. American Journal of Medical Genetics Part B: Neuropsychiatric Genetics. Dec 2008, Vol. 147B, No. 8: 1419-1424

Fachgesellschaften

Mitgliedschaft

DGKJP (Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.)

BAG KJPP (Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V.)

DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie)

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